Strategiearbeit

Die richtigen Dinge tun

Stategiearbeit

Die passende Strategie – basierend auf der visionären organisationalen Ausrichtung – baut die Brücke in eine erfolgversprechende Zukunft

Gleichzeitig beantwortet sie, den Blick auf Markt und Kunden gerichtet, die Frage, ob die bestehende Konstruktion des Geschäftsmodells entsprechende Tragkraft hat. Zahlreiche Beispiele aus der Wirtschaft belegen, dass die strategische Positionierung über Wohl und Wehe entscheidet.

Beispielsweise vergaß der einstige Drogeriemarktriese Schlecker, den Kunden in den Mittelpunkt seines Handelns zu stellen. Namhafte Großbanken werden heute von kleinen wendigen Fintechs ins Visier genommen, die den „Platzhirschen“ mit kundenorientierten Apps Marktanteile streitig machen.

In der Automobilwirtschaft geht es heute um die Vorherrschaft zukunftsfähiger Mobilität.

Weitsichtige Strategiearbeit fordert dazu heraus, in sowohl als auch und nicht in entweder oder zu denken.

So stellen die großen Automobilkonzerne ihren heutigen Erfolg noch über den Absatz von Verbrennungsmotoren sicher, doch entwickeln sie gleichzeitig neue Mobilitätskonzepte und Antriebstechniken in dem Wissen, dass diese „übermorgen“ das Überleben sichern werden. Man spricht auch von Ambidextrie, also Beidhändigkeit, was die koexistente Verbindung des traditionellen Kerngeschäftes mit notwendiger Innovation zum Ausdruck bringt.

Vereinfacht gesprochen stellt sich die Frage, ob Unternehmen die richtigen Dinge tun. Aufgrund der zunehmenden Veränderungsgeschwindigkeit bei steigender Komplexität (siehe VUCA) scheint es notwendiger denn je, die gesetzte Strategie regelmäßig zu hinterfragen und weitsichtig auf Wirksamkeit hin zu evaluieren. Dies erfordert eine flexible Haltung, der permanente Anpassungsbereitschaft innewohnen sollte.

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